Flyer: Gratis-Hotline zu Energiethemen und Fördergeldern: Telefon 0800 93 93 93 / energiefoerderung@bd.zh.ch

«Das Gebäudeprogramm», Unterstützung für Minergie-Bauvorhaben

Minergie

Neben den Massnahmen an der Gebäudehülle leistet der Kanton Zürich auch Förderbeiträge für Modernisierungen oder Ersatzneubauten mit Minergie-P(-A)-Zertifikat. Die Subventionen werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgabe zugesichert und ausgerichtet.
 

Gesamtsanierung mit Minergie-Zertifikat (M-12): Was gefördert wird

Erreichter StandardEFHMFH Nicht-Wohnbau 
Minergie®/-A

150.–/m2 EBF

 

100.–/m2 EBF100.–/m2 EBF
Minergie®-P(-A)

175.–/m2 EBF

 

120.–/m2 EBF120.–/m2 EBF

Die Förderung für die Minergie-Gesamtsanierung beantragen Sie direkt über das Webportal auf der Seite vom «Das Gebäudeprogramm».

Bedingungen für Gesamtsanierung mit Minergie-Zertifikat (M-12)

  • Zertifikat Minergie, Minergie-P oder Minergie-A.
  • Beiträge werden nur geleistet, wenn das Gebäude vor dem Jahr 2000 erstellt wurde.
  • Das Gebäude wird beheizt.
  • Das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht werden. Eine nachträgliche Subventionierung ist ausgeschlossen.
  • Förderbeitrag richtet sich nach der Hauptnutzung des Gebäudes und der Energiebezugsfläche des bestehenden Gebäudes.
  • Die Förderung setzt ein definitives Minergie/-P(-A)-Zertifikat für das ganze Gebäude voraus.
  • Das provisorische Minergie-Zertifikat ist bei der Gesuchsstellung vorzulegen. Bei gleichzeitiger Einreichung des Minergie-Antrags ist die Bestätigung über den Antragseingang der Zertifizierungsstelle (Email via Minergie-Online-Plattform) vorzulegen.
  • Eine Förderzusage ist zwei Jahre ab Datum der Zusage gültig. Für grosse Modernisierungen mit langer Bauzeit (Förderbeitrag über Fr. 100'000) muss vor Verfall der Förderzusage um Fristerstreckung ersucht werden.
  • Eine Kombination mit der Massnahme "Wärmedämmung Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich" ist nicht möglich. Ein Gesuch für das gleiche Gebäude kann erst nach Auszahlung des vorherigen Fördergesuchs gestellt werden. 
  • Die minimale Fördersumme pro Objekt beträgt Fr. 2'000.
  • Der Förderbeitrag darf zusammen mit anderen Beiträgen der öffentlichen Hand oder aus nationalen Förderprogrammen 50% der Aufwendungen für das einzelne Projekt nicht übersteigen.

Ersatzneubau Minergie-P(-A)-Zertifikat (M-16): Was gefördert wird

Erreichter StandardEFHMFH Nicht-Wohnbau
Minergie®-P(-A)

100.–/m2 EBFneu

 

60.–/m2 EBFneu60.–/m2 EBFneu

Bedingungen für Ersatzneubau Minergie-P(-A)-Zertifikat (M-16)

  • Ersatz eines beheizten Bestandsgebäudes.
  • Zertifikat Minergie-P, mit oder ohne Zertifikat Minergie-A.
  • Das Gesuch muss vor Abbruch des bestehenden Gebäudes eingereicht werden. Eine nachträgliche Subventionierung ist ausgeschlossen.
  • Förderbeitrag richtet sich nach der Hauptnutzung des neu zu erstellenden Gebäudes und dessen Energiebezugsfläche.
  • Eine Kombination mit der Massnahme "Wärmedämmung Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich" ist nicht möglich. Ein Gesuch für das gleiche Gebäude kann erst nach Auszahlung des vorherigen Fördergesuchs gestellt werden. 
  • Die Förderung setzt ein definitives Minergie-P(-A)-Zertifikat für das ganze Gebäude voraus.
  • Das provisorische Minergie-P(-A)-Zertifikat ist bei der Gesuchsstellung vorzulegen. Bei gleichzeitiger Einreichung des Minergie-P(-A)-Antrags ist die Bestätigung über den Antragseingang der Zertifizierungsstelle (Email via Minergie-Online-Plattform) vorzulegen.
  • Eine Förderzusage ist zwei Jahre ab Datum der Zusage gültig. Für grosse Bauvorhaben mit langer Bauzeit (Förderbeitrag über Fr. 100'000) muss vor Verfall der Förderzusage um Fristerstreckung ersucht werden.
  • Die minimale Fördersumme pro Objekt beträgt Fr. 2'000.
  • Der Förderbeitrag darf zusammen mit anderen Beiträgen der öffentlichen Hand oder aus nationalen Förderprogrammen 50% der Aufwendungen für das einzelne Projekt nicht übersteigen.

Die Förderung für den Ersatzneubau Minergie-P(-A) beantragen Sie direkt über das Webportal auf der Seite vom «Das Gebäudeprogramm».